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Polo St. Moritz 2010

Polo St. Moritz 2010

St. Moritz, 31. Januar 2010

In hart umkämpften Partien haben die vier Teams des 26. St. Moritz Polo World Cup on Snow den gegen 15‘000 Zuschauern ein spektakuläres High Goal Turnier der Meisterklasse geboten. Cartier hat sich schliesslich gegen die anderen Mannschaften durchgesetzt und trägt heute stolz die begehrte Cartier Trophäe nach Hause. Auf den Plätzen zwei bis vier haben sich Julius Bär, Brioni und Maserati positioniert. Auch neben dem Sport bot der Anlass diverse Höhepunkte: Unter anderem verwöhnte ein Team von sieben bekannten Schweizer Gourmetköchen mit insgesamt 118 Gault-Millau-Punkten die Gäste auf dem See. Nicht zuletzt bewies die Organisatorin St. Moritz Polo AG, dass sie mit ihrer Neuausrichtung und einem zukunftsweisenden Energiekonzept auf dem richtigen Weg ist.

Die 26. Austragung des prestigeträchtigen Poloturniers ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Gegen 15’000 Zuschauer haben in den letzten vier Tagen bei meist schönem Wetter und klirrender Kälte ein spektakuläres High Goal Turnier der Meisterklasse verfolgt. Auf dem gefrorenen St. Moritzersee kämpften die vier Teams Cartier, Brioni, Julius Bär und Maserati um den Sieg. Verdient gewonnen hat schliesslich Cartier und nahm heute Sonntag stolz die begehrte Cartier Trophy entgegen. Den zweiten Platz sicherte sich Julius Bär, an dritter Stelle folgt Brioni und der vierte Platz gehört somit Maserati. Obwohl es Philipp Maeder, Patron für Maserati, und einem Team nicht aufs Podest gereicht hat, zeigte sich Mäder zufrieden. Schon an der Pressekonferenz vom Freitag zollte er der Organisatorin St. Moritz Polo AG grosses Lob: „Dies war eindeutig das am besten organisierte Turnier, an dem ich je gespielt habe.“

 

Endspurt auf dem See: Team Cartier holt sich den Sieg

Die Entscheidung im 26. Finale des St. Moritz Polo World Cup on Snow fiel acht Sekunden vor der letzten Glocke: Bis dahin lagen Titelverteidiger Julius Bär und Team Cartier mit jeweils einem Tor gleich auf. Wie eng das Match werden würde, zeigte sich bereits nach dem ersten Chukka, das mit einem Spielstand von 1:1 endete. Nachdem Julius Bär im zweiten Chukka mit 3:2 in Führung gehen konnte, stand es nach Ende der dritten Spielzeit erneut unentschieden mit 3:3. Während es die Zuschauer zu Beginn des vierten und entscheidenden Chukka kaum mehr auf den Sitzen hielt, lieferten sich die Teams harte Zweikämpfe, in denen der Ball immer wieder abwechselnd gefährlich nah in Richtung der Tore gespielt wurde. Acht Sekunden vor Spielende dann das folgenschwere Foul von Pablo MacDonough, der einen Cartier-Spieler kurz vor dem Tor ausbremste. Cartier bekam einen Freistoss aus unmittelbarer Entfernung zum Tor zugesprochen und nutzte diese Chance: Der Australier Glen Gilmore verwandelte diesen und schoss sein Team damit zum 4:3-Sieg im 26. St. Moritz Polo World Cup on Snow

 

Bild: polostmoritz.com

07.02.2010 - administrator

 


 

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